Der Götterbaum - ein Eindringling


Ein schöner invasiver Baum

Der schnellwüchsige Götterbaum 
(Ailanthus altissima) ist eigentlich in Ostasien heimisch, kann aber heute in der Wärmeinsel Stadt immer
 häufiger gesehen werden.

   
Der mittelgroße Baum erreicht Höhen um 20 Meter und ist relativ unempfindlich gegen Luftverschmutzung und Trockenheit.


Die invasive Pflanze . . .

   
. . . wuchert überall in der Innenstadt . . .


. . . und gefährdet einheimische Arten durch Verdrängung.

   
Keimlinge am Polizeipräsidium in der Mathystraße
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Unten sieht man, wie die Bäume sich rasant vermehren und am Wegrand ausbreiten.
Hinter dem Polizeirevier KA-Südweststadt

   
Ein Götterbaum . . .                                                                
         . . . und seine "Kinder"


Man hat wohl 2018 bemerkt, wie die Neophyten  die einheimischen Pflanzen beeinträchtigen
und die gesamten jungen Götterbäumchen entfernt.

   
Und so sieht es hier 11 Monate später schon wieder aus - ein junger Götterbaum neben den anderen - und im Herbst schon wieder gerodet.


Und schon haben sich 2020 die Götterbäume wieder ausgebreitet . . .   
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Selbst auf Verkehrsinseln findet der Baum Platz zum Keimen und Wachsen.

   
Götterbaum in einem Winkel des Vierordtbads und am Parkplatz südwestlich des Hauptbahnhofs

   
Kriegsstraße              Der Baum findet überall Platz zum Wachsen                Kaiserstraße
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Den Kampf gegen die invasive Pflanze verdeutlicht die folgende Bilderreihe.

2019
  

2020
   

Im Mai 2020 sind die Götterbäume schon wieder da . . .                              und im Juli wieder weg.

   
In einem Monat haben die Jungpflanzen schon wieder die alte Höhe erreicht - und wurden dann wieder entfernt.

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