Blick von
der Sudetenstraße nach Nordwesten in die Egon-Eiermann-Allee
Diese
breite Straße ist die Haupterschließungslinie des
neuen Stadtteils. Auf dem grünen Mittelstreifen wurde später eine
Straßenbahnlinie
(=> Plan am Anfang) die das Viertel mit der Innenstadt
verbindet, gebaut. Links sind bereits neue
Mehrfamilienhäuser entstanden, rechts steht
noch die ehemalige Kirche (s. u.) aus der amerikanischen
Kasernenzeit einsam auf der grünen Wiese.
Ehemalige amerikanische Garnisonskirche der Gerszewski
Barracks
Die
Einfachkirche mit Dachreiter wurde für die
amerikanischen Streitkräfte erstellt und nach deren
Abzug als Herz Jesu Kirche von der
Pius-Bruderschaft bis 2012 genutzt. Eigentlich sollte
sie dann
abgerissen werden, aber da die Kirche denkmalgeschützt
ist, muss sie erhalten bleiben. Die Kirche
steht nun seit 2012 leer, über eine Nutzung/Umnutzung
wird nachgedacht.
Eine gleiche
Kirche existiert
im
ehemaligen amerikanischen Wohngebiet, der heutigen
Nordstadt.

Die mittlerweile ziemlich sanierungsbedürftige Kirche ist
nun von Gebäuden weitgehend einge-
rahmt.
Nachtrag zur Garnisonskirche 2023
Bis jetzt konnte die Kirche weder saniert (sehr hohe Kosten)
noch vermietet (hohe Miete) oder
verkauft (zu niedrige Angebote oder nicht dem
Denkmalschutz entsprechende Umbaupläne)
werden. So bestehen weiterhin viele Fragen zur Nutzung des
Gebäudes oder des Geländes.
Nachtrag Dezember 2025
Ein Kaufinteressent, der die Kirche als einen "multikulturellen Ort"nutzen wollte, hat seine Absicht
aufgegeben, die Kirche steht wieder zum Verkauf.
Ende Nachträge

Zukünftige Straßenbahnhaltestelle in der Egon-Eiermann-Straße

Zunächst wurde der Stadtteil noch mit dem Bus erschlossen.

Straßenbahnen in der Egon-Eiermann-Straße
Mittlerweile ist der neue Stadtteil durch die Straßenbahn
(Linie 2) an die Kernstadt angebunden.

Ehemaliges Offizierscasino der Kaserne in der
Egon-Eiermann-Straße
Dieses Kasernengebäude blieb
erhalten . . .
. . . und wurde als Gastronomiebetrieb mit Biergarten und später auch vom Bürgerverein genutzt.
Nachtrag Mai 2025
Nachdem Lindenbräu und Brauhaus 2.0 hier den Betrieb aus unterschiedlichen Gründen aufgeben
mussten, möchte nun Fächerbräu hier sein Biobier brauen und den Gastbetrieb weiterführen. Im
Frühjahr 2026 soll der Gastronomiebetrieb starten.
Ende Nachtrag

Egon-Eiermann-Straße - Blick nach Nordwesten
Auf der Ostseite der Straße stehen Mehrfamilienhäuser
Egon-Eiermann-Straße -
Blick nach Südosten
Hinter der Endhaltestelle "Knielingen
Nord" (ungefähr in Bildmitte)
stehen mehrstöckige Häuser.
Der Schienenbogen links ist der Beginn der Wendeschleife
bei der Endhaltestelle.

Grünstreifen nordöstlich der Egon-Eiermann-Straße

Regensammelstelle nördlich des Einkaufszentrums an der
Sudetenstraße
Einkaufszentrum
nördlich der Sudetenstraße
Im Osten des neuen Stadtteils bringt ein
Nahversorgungszentrum die nötige Infrastruktur.

Mehrfamilienhaus an der Nordseite der Sudetenstraße
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P. H.
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