Bilder ohne Datum vom April 2009

Grötzingen

     
Die evangelische Kirche
Eine   Besonderheit und das  Wahrzeichen von  Grötzingen ist das verdrehte  Dach des Westturms.
Auf die oft diskutierte Frage, ob die Dachdrehung bewusst gezimmert oder nachträglich entstanden
sei, gibt das linke  Informationsschild
(s.u.) eine  Antwort.  Mittlerweile neigt man aber doch mehr zu
einer anderen  Auffassung, nämlich dass die  Drehung des  Turmdachs absichtlich - angeblich nach
dem Vorbild des Turms von Kloster Weißenburg - hergestellt worden sei.

  
 
Alt                    Infoschilder an der Kirche                    Neu

Die alten Schilder wurden durch neue Infotafeln (rechts, anklicken für großes Bild) ersetzt/ergänzt.
 Das Grötzinger Ortswappen wird aus dem badischen  Wappen (linke Hälfte) und dem Turmwappen
der Grafen von Grötzingen gebildet.


Kirche von Osten
Ursprünglich stand an der Stelle des gotischen Chors ein Ostturm, dessen Erdgeschoss den
Chorraum der  Kirche darstellte, die Kirche war eine Chorturmkirche. Dieser östliche  Turm
wurde später abgerissen und durch einen größeren 
Chor ersetzt. Der  Westturm wurde erst
1497 angefügt.


  
       Ostwand der Kirche über dem Chor
Die beiden senkrechten Steinreihen an der Kirchenostwand weisen noch auf den ehemaligen Ostturm hin. Diese Steine
waren die Nordwest- und Südwestkante des früheren Kirchturms.


   
Der Chorraum
Der  Chor und das hölzerne  Kruzifix sind gotisch. Älter sind die  Fresken, die den  Triumphbogen  (Durchgang zum Chorraum) schmücken.
Dargestellt sind die fünf törichten und die fünf klugen Jungfrauen. Das Bild rechts zeigt einen Ausschnitt aus der rechten Seite des Bogens.

   
Die Vorhalle des Westturms
Im Untergeschoss des Westturms findet man ein schönes Kreuzrippengewölbe (Netzgewölbe) mit
Steinköpfen an einigen Rippenverzweigungen.



Schloss Augustenburg
Dieses kleine  Schloss in einem Dorf entwickelte sich aus einem  Pfründehaus zum zunächst bescheidenen "Hohen Haus"und wurde später zum Schloss
 erweitert. Es kam aber erst durch die Zerstörung des Residenzschlosses in der Stadt Durlach 1689 zu Ehren, als der Markgraf notgedrungen einige Jahre
 hier in diesem unzerstörten Schloss wohnte. Markgräfin Augusta-Maria von Baden-Durlach, die in Grötzingen ihren Alterssitz hatte, baute das Schloss zu
 seiner heutigen Form aus und gab ihm ihren Namen.

   
  Informationen am Eingang von Augustenburg (rechts anklicken für großes Bild)


Blick durch das obere Tor zum Schloss


Innenhof


Wappen im Eingangsbereich
Das Schloss ist seit Jahrzehnten ein Altenwohnheim. Nach dem Ausscheiden der Pro Seniore Unternehmensgruppe
 wird es seit Sommer 2014 als Haus Edelberg Senioren-Zentrum Schloss Augustenburg von der Haus Edelberg-
Unternehmensgruppe geführt.
Nachtrag 2018
Seit dem 1. März ist das Senioren-Zentrum wegen umfangreicher Sanierungs- und Umbaumaßnahmen geschlossen.


Augustenburgstraße, Blick von der Fußgängerbrücke nach Osten
Durch diese  Straße (ehemalige  B10) ging früher der gesamte  Verkehr in und aus  Richtung  Pfinztal.
Für die Grötzinger Anwohner stellte das jahrzehntelang eine große Beeinträchtigung der Lebensqualität
dar. Seit 1999 wird der Durchgangsverkehr durch einen ca. 1000 m langen Straßentunnel (s. u.) geleitet.
Die Augustenburgstraße macht heute einen städtischen Eindruck, aber  . . . .


  
. . .  wenn man genau beobachtet, kann man an Hofform und rückwärtigen Scheunen noch ehemalige landwirtschaftliche
Anwesen
erkennen.

  
Von der Rückseite (zwischen Augustenburgstraße und Bahnlinie) der oben gezeigten Häuser sieht man die ehemaligen
Scheunen wesentlich deutlicher. Stellenweise wurden ehemalige Scheunen wohl auch zu Wohnzwecken umgebaut.




  
Grötzinger Tunnel von Osten
Bild links: Die linke und die ganz rechte Fahrspur gehen durch den Ort, die mittleren Spuren (Bild rechts) unter dem Ort hindurch.


Niedrige (!) Straßenunterführung unter der Bahnlinie
Die Schienenstrecke von Karlsruhe nach Pforzheim/Stuttgart und Bretten/Heilbronn verläuft durch den Ort.


S-Bahn der Karlsruher Verkehrsbetriebe nach Pforzheim
Die Bahngleise stellen eine Trennlinie durch den Ort dar. Die Stadtbahn bietet aber auch
eine schnelle Verbindung des Stadtteils mit der Mitte von Karlsruhe.


Blick über den Rathausplatz zum Rathaus

   
Rathaus
Die Inschrift links befindet sich am linken Eckbalken des ersten Obergeschosses in Höhe des Fensters und weist darauf hin, dass der Fachwerkoberbau 1668
 auf das steinerne Erdgeschoss aus dem 16. Jh. aufgesetzt wurde. An der linken und rechten Gebäudekante sind Hochwassermarken (s. u.) eingemeißelt.


  
Die Hochwassermarken zeigen, dass das Ortszentrum öfter von der Pfinz überflutet wurde - und das Wasser bis in das Rathaus lief.




    
Ziehbrunnen und die Nachbildung eines Backhäusles auf dem Rathausplatz
Der Brunnen aus Buntsandstein und das Backhäusle standen früher in Bauernhöfen.


Der Brunnenaufsatz ist eine prächtige Steinmetzarbeit. Das Rebmesser im Mittelpunkt
erinnert an den früheren Weinbau.


Der Hottscheck-Brunnen beim Rathausplatz
Der Wagen mit der aufgeladenen großen Glocke, dem Bauern und den zwei Zugtieren erinnert an eine Episode, auf die der Spitzname "Hottscheck" zurück-
zuführen ist: Beim Versuch, die im 30-jährigen Krieg versteckte (andere Version: von Franzosen gestohlene) Glocke der Grötzinger zurückzuholen, gab es
 einen Streit zwischen Grötzingern und Durlachern (andere Version; Wolfartsweirern), die die Glocke ebenfalls beanspruchten. Schließlich einigte man sich
 darauf, die vorgespannten Ochsen die Richtung nach Grötzingen oder Durlach entscheiden zu lassen. Auf den Zuruf "Hott Scheck, Gretzinge zu" (= Rechts
 scheckiger Ochse, nach Grötzingen) zogen die Ochsen die Glocke nach Grötzingen.



Tor des ehemaligen Gasthauses "Zur Kanne"
Das Gasthaus wurde - wie große Teile des Dorfes - 1944 durch einen Luftangriff zerstört. Der schön verzierte Torbereich (kleine Tür, Einfahrts-
tor, Fenster)  konnte erhalten und hier aufgestellt werden. Es ist schade, dass der Eindruck durch parkende Fahrzeuge beeinträchtigt wird.



Infoschild beim obigen Tor
Der rötliche Sandstein, der zu beiden Seiten des Pfinztalausgangs ansteht, hat eine gleichmäßige, feine Körnung,
ist leicht zu bearbeiten und haltbar. Deshalb war er jahrhundertelang ein beliebter Werkstein.



Begegnungszentrum Grötzingen
Die moderne Veranstaltungshalle mit Restaurant befindet sich in der Nähe des Rathauses.


Studio des Grötzinger Kettensägekünstlers G. Prochaska in der Niddastraße
Aus Baumstämmen und Brettern werden spektakuläre Kunstwerke hergestellt.

  

  
Toreingänge in der Friedrichstraße und Schultheiß-Kiefer-Straße erinnern noch an die bäuerliche Prägung des Orts.


Friedrichstraße 12 und 10
Das linke Gebäude soll das älteste Haus Grötzingens sein und wurde 1463 erbaut. Es sieht so aus, als
hätten beide Gebäude früher mit der rückwärtigen Scheune ein zusammengehöriges Gehöft gebildet.


  
Blick in den Hof


Eingang von einem Bier- und Eiskeller
An der Bergseite der Friedrichstraße existieren noch große Keller, in denen früher das Bier von  Brauereien
 der Umgebung kühl gelagert wurde. Im letzten Krieg schützten die Keller die Bevölkerung bei Luftangriffen.


  
Auch in der Straße Im Oberviertel findet man noch Anklänge an die Landwirtschaft.


Gehöft im Oberviertel
Das (zusammengesetzte) Bild zeigt einen Dreiseithof in der Straße Im Oberviertel: Vorne Hoftor, Wohn-
haus und Schuppen, hinten (auf diesem Bild nicht sichtbar) normalerweise die quer stehende Scheune.



Torbogen des obigen Hofs von 1604
Das Rebmesser im Wappen des Schlusssteins dürfte auf einen ehemaligen Weinbauern
und damit auf die frühere Bedeutung des Weinbaus in Grötzingen hinweisen.

     
Im Oberviertel
Links: In den Dörfern standen die Häuser aus Platzmangel im Ortskern oft sehr nah beieinander, was die Gefahr der Ausbreitung eines Brandes erhöhte.
Rechts: Beim Blick in den Zwischenraum beider Häuser wird ersichtlich, dass sich die Dächer fast berühren. Wie die Seitenwand des linken Hauses zeigt,
 handelt es sich hier ebenfalls um ein Fachwerkhaus, dessen Vorderfront (linkes Haus im linken Bild) aber verputzt wurde.




  
Erinnerungsstele an der Stelle der ehemaligen Synagoge der kleinen jüdischen Gemeinde in Grötzingen


Jüdischer Friedhof in der Straße Am Liepoldsacker
Für mehr Bilder vom Judenfriedhof das Bild anklicken.


Pfinz am Steg bei der Straße "An der Pfinz"
Aufstau durch ein Wehr und Abzweig des Mühlgrabens (rechts), der zu einer der früheren
Grötzinger Mühlen führte.


Die Pfinz in der Ortsmitte

Das kanalisierte Bett der Pfinz ist eine weitere Trennlinie zwischen den Ortsteilen. Früher war die Lage an der Pfinz
für die  Wasserversorgung des  Dorfs günstig, sie brachte  aber auch eine ständige  Hochwassergefahr mit sich, die
erst durch die Pfinzkorrektion in der zweiten Hälfte des 20. Jhds gebannt wurde.
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Nachtrag 2017
Die Pfinz soll in der Ortsmitte durch teilweisen Rückbau der seitlichen Buntsandsteinmauern wieder etwas natürlicher
werden. In diesem Zusammenhang wird auch das weiter oben abgebildete Mühlenwehr  entfernt und der Mühlgraben
zugeschüttet.
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Von der Pfinz zweigte früher der Floßkanal ab, über den u.a. die Werksteine aus den Steinbrüchen der Umgebung "verschifft"
wurden.
Die Straße "Am Floßgraben" weist auf den früheren Floßkanal hin, der vom Ende des 17. Jhs bis 1822 nach Durlach
und weiter (als Steinkanal) nach Karlsruhe führte.



Ehemaliges Hühnerlochwehr
Bis zur Pfinzregulierung um 1950 floß die Pfinz hier vorbei. Die Nachbildung eines ehemaligen
Wehres erinnert an das ehemaligen Flußbett der Pfinz. Das Wehr regelte damals den Abfluß in
den Gießbach, einen ganz frühen Pfinzverlauf (siehe Karte).



Die Pfinz am westlichen Ortsende von Grötzingen


Stauanlage an der Westgrenze des Stadtteils Grötzingen

Bei dem angestauten  Schmutz (links) fließt die  Pfinz (s. u.) weiter in  Richtung Durlach.
Rechts hinter dem Steg befindet sich ein Überlaufwehr (siehe weiter unten) in den Pfinz-
entlastungskanal,


Pfinzlauf in Richtung Durlach

  
Überlaufwehr und Pfinzentlastungskanal
Am Überlaufwehr fließt normalerweise das meiste Wasser in den Pfinzlauf weiter, über das Wehr strömt nur eine Restmenge.
Bei  Hochwasser läuft dann  Wasser in den  Entlastungskanal über. So wurde/wird  Durlach vor Überschwemmungen bewahrt
und auch die früher immer sumpfigen Flächen im Bereich der Kinzig-Murg-Niederung um Durlach konnten trockengelegt und
 von der Landwirtschaft genutzt werden.


  
Gedenkstein an der Abzweigung Rathausgässle/Krumme Straße
Der Buntsandsteinblock zeigt neben dem Ortswappen einen Maler mit Palette und die Inschrift "Grötzingen das badische Malerdorf". Er erinnert an die
Zeit als unter anderem mit Kallmorgen und Fikentscher bekannte Künstler die Atmosphäre des Ortes schätzten und hier ihre Ateliers einrichteten.
Damals entstand die Grötzinger Malerkolonie.







Manche Straßennamen erinnern noch an Künstler der Malerkolonie.

   
Niddaplatz
Die große Holzkomposition von Prochaska ist ein Anzeichen dafür, dass der Ort auch heute noch eine Heimstätte der Kunst ist.




In der Peripherie Grötzingens entstanden mit dem Wachstum von Stadt und Vorort neue Wohngebiete, wie schon in der Karte am Anfang dargestellt wurde.
 Als Beispiel für die Neubauten möge hier die Straße "Im Speitel" dienen.

   
Im Speitel - Nordseite
Die Straße verläuft am Fuß von Knittelberg und Rothberg in westöstlicher Richtung. Die Häuser an der Nordseite sind an den Hang angelehnt.
Die großen Wohnblocks im Westteil gehen nach Osten in Reihen- und Einzelhäuser über.


Im Speitel - Reihenhäuser

   
Im Speitel



Folgt man der im südlichen Ortsteil von der Staigstraße abzweigenden Ringelberghohl, kommt man zu einem prächtigen Hohlweg.


Anfang der eigentlichen Ringelberghohl

  
Infoschilder
Das linke Schild zeigt, dass Grötzingen am Rand des Kraichgaus mit seiner Lössbedeckung liegt. Das rechte Schild
gibt Hinweise auf die Flora und Fauna eines Hohlwegs.



Lösshohlweg
Links oben sieht man den gelblichen Löss, in den der Hohlweg eingetieft ist. Ständige Benutzung (Fuhrwerke, Menschen, Vieh) hat den Untergrund des
 Fahrwegs (Löss) zunächst verdichtet.  Regenwasser konnte deshalb nicht mehr versickern, sondern floss oberflächlich ab. Dabei wurde der Weg durch
 Abtragung von Feinmaterial ständig vertieft und die Seitenwände übersteilt. Heute ist die Hohlwegsohle asphaltiert, der Hohlweg wird nicht mehr vertieft,
die steilen Seitenwände flachen allmählich ab.


  
Lösssteilwand
Der Löss ist ein gelbliches, weiches, standfestes äolisches Sedimentgestein. Staubkörnchen wurden während der Eiszeit am Rand des
Oberrheingrabens vom Wind zu einer dicken Schicht zusammengetragen und schließlich durch dünne Kalkhüllen miteinander verkittet.


  
Die Ringelberghohl mündet als ein alter Verbindungsweg zwischen Dorf und Feldflur schließlich in den Äckern und
Streuobstwiesen am Rand des Kraichgaus.




Im Herbst bietet der Hohlweg ein besonders schönes Bild
.



Nördlich von Grötzingen liegt der Grötzinger Baggersee
und das
Weingartener Moor (nicht mehr auf Karlsruher Gemarkung).

     
Der Grötzinger Baggersee
und der  Grötzinger Bruchwald gehören noch zur Karlsruher Gemarkung. Die Gemarkungsgrenze verläuft entlang des
Werrenhäuslesgrabens, der von Werrabronn diagonal von Südost nach Nordnordwest durch die große  Karte zieht. Bruchwald und Weingartener
Moor sind ein gemeinsames Naturschutzgebiet. Deshalb wird das Moor hier mitbehandelt - auch wenn es außerhalb des Karlsruher Bereichs liegt.
Bruchwald und Moor liegen im Bereich der Randsenke bzw.des ehemaligen Kinzig-Murg-Stroms. Frühere Fließgewässer sind hier allmählich ver-
landet und haben ein Feuchtgebiet hinterlassen. Baggersee und Moorsee (ehemaliger Torfstich) sind anthropogen. Der zwischen Grötzingen und
Weingarten gelegene Bereich ist ein beliebtes Naherholungsgebiet.
Quelle der Karten: OpenTopoMap (CC-BY-SA) Ausschnitte,  verändert
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Die folgenden Bilder  wurden alle am 28. 04.2018 aufgenommen.
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Blick über den Teilbereich Freizeitsee des Grötzinger Baggersees
Hier darf stellenweise in abgegrenzten Zonen gebadet, getaucht, geangelt und eingeschränkt Wassersport betrieben werden.
Die Zonenkarte kann man unter einem externen Link zum Baggersee finden.


Damit der umliegende Naturschutzbereich nicht durch Unvernünftige betreten wird, sind große Teile
um den Freizeitsee eingezäunt.



Auch die Umgebung des Naturschutzsees ist weitgehend eingezäunt.



Im Frühling blüht
überall der Bärlauch.




Blick über den Naturschutzsee
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Im gemeinsamen Naturschutzgebiet, aber schon auf Weingartener Gemarkung, liegt das
Weingartener Moor.


Das Niedermoor bildete sich im Feuchtgebiet der Randsenke bzw. der Kinzig-Murg-Rinne.
Quelle: Infoschild am Waldeingang; Ausschnitt verändert

   
Auf einem Bohlenweg kann man einen kleinen, interessanten Rundgang durch das Moorgebiet machen.

   
Man gelangt zu einem Beobachtungsstand . . .


. . . von dem aus man den See - einen ehemaligen Torfstich - überblickt . . .

   
. . . und Wasservögel beobachten kann.



Aiuch eine vielfältige Pflanzenwelt erfreut den Besucher des Moores.

   

   

   
Allerdings sollte man das Weingartener Moor während der wärmeren Jahreszeiten nicht ohne ausreichenden Mückenschutz besuchen, denn es
 wimmelt dort von Stechmücken.


Zu Grötzingen gehört auch der Bereich "Auf der Roßweid" des Karlsruher Gewerbegebiets Nordost

Bilder ohne Datum vom April 2009

Copyright P. H.                                  Zurück mit Linkspfeil des Browsers                                 Zur Startseite