Spaziergang von der
Straßenbahnhaltestelle Maxau nach Knielingen
Bilder ohne Datum vom 12. März
2011
Man geht
zunächst am Nordufer des Sees nach Osten.
Naturschutzgebiet,
Nordufer des Knielinger Sees - Blick nach Süden
Blick über den
Westteil des Sees
Im
Mittelgrund rechts kann man hinter den Bäumen Gebäude des
Hofguts Maxau erahnen, im Hintergrund das Rheinhafen-Dampfkraftwerk:
von links der Schornstein, das Kesselhaus und der Kühlturm des im
Bau befindlichen Kraftwerkblocks und dann Schornsteine eines
älteren Blocks.
In Teilen des
Naturschutzgebiets ist das Fischen erlaubt.
Nach der
Brücke über den Federbach (Unterführung und Infotafel)
biegt man nach Süden ab und kann auf einem Pfad (siehe Karte am
Anfang) ein Stück am östlichen Seeufer entlanglaufen.
Blick über den
See zum Rheinhafen-Dampfkraftwerk
Bei einem Querweg
geht man zurück zum Damm und dann auf diesem weiter nach
Süden.
Hochwasserdamm
Von der östlich (hier links)
anschließenden Burgau wird der Knielinger See durch einen Damm
getrennt.
Landschaftsschutzgebiet
(links)
und
Naturschutzgebiet
(rechts) - Blick nach Osten
Landschaftsschutzgebiete
unterliegen
geringeren
Nutzungsbeschränkungen
als
Naturschutzgebiete.
Hier
sieht
man,
dass
im
Landschaftsschutzgebiet
noch
gepflügt
wird,
im Naturschutzgebiet ist die Natur weitgehend sich
selbst überlassen.
Röhricht im
Naturschutzgebiet
Das Gebiet - im Plan ganz oben Nr. 4
- ist ein ausgedehntes Schilfdickicht in einer ehemaligen Rheinschlinge.
Rätselhafter
Hügel am Hochwasserdamm
Beim Spaziergang auf dem Damm nach
Süden wundert man sich zunächst über einen nicht in die
Landschaft passenden Hügel direkt neben dem Weg.
Bunkerruine des
Westwalls N 49°
01' 38,0'' und O 008° 19' 09,3''
Der
Blick auf die Rückseite des Hügels zeigt, dass es sich um
einen ehemaligen Bunker handelt, der gesprengt
und weitgehend mit Erde überdeckt ist. Das Erdloch stammt wohl von
einem Tier, das sich Zugang zu einem Hohlraum im Bunker verschafft hat. Die "Oberrheinstellung" an der
Grenze zu Frankreich verlief im
Karlsruher Raum östlich
des Rheins weiter nach Norden.
Im Bereich des
südlichen Knielinger Sees kann man noch weitere Bunkerruinen (s.
u.) finden.
Bei einem
Waldarbeiterhäuschen biegt man links (nach Osten) ab und folgt dem
Hauptweg erst im Wald, dann in Wiesengelände in Richtung
Knielingen.
Mülldeponie
West/Windmühlenberg
Blick
über Feuchtwiesen nach Südsüdosten zur mittlerweile
geschlossenen Mülldeponie. Drei Windkraftanlagen, eine Solaranlage
auf der Südseite und die Nutzung des entstehenden
Methangases machen die Deponie heute zum"
Energieberg".
Vorbei an
Kleingärten kommt man zum Holzbierebuckel.